Aktuell gibt es hervorragende Förderoptionen für Biomasse- und Solarthermieanlagen im Rahmen der Ökoförderung des Landes Steiermark sowie im Rahmen des Klima- und Energiefonds und der Sanierungsförderung des Bundes.

Kürzlich beschloss das Abgeordnetenhaus eine Änderung der Berliner Bauordnung, die die Genehmigung von Gebäuden aus Holz bzw. die Genehmigung von Gebäuden mit tragenden Teilen aus Holz vereinfacht. Nach Baden-Württemberg und Hamburg ist Berlin nun schon das dritte Bundesland, in dem das Bauen mit Holz vereinfacht wird.

Das aktuell höchste Holzbauprojekt Finnlands wird zu einem Teil mit Holz aus Österreich errichtet. Stora Enso beliefert das Projekt mit CLT (Cross Laminated Timber) und LVL (Laminated Veneer Lumber). Das 14-stöckige Bauwerk ist nach seiner Fertigstellung das höchste Holzhochhaus Finnlands und das bisher höchste Holzbauprojekt von Stora Enso.

Frei nach dem Motto „ressourcenschonend, smart & spektakulär“ luden wir am 6. Juni gemeinsam mit dem Green Tech Cluster ins steirische Pischelsdorf zu einem stärkefeldübergreifenden Clustertreffen bei Kulmer Holz-Leimbau. 80 Gäste packten die Gelegenheit beim Schopfe und informierten sich vor Ort zu großen Spannweiten, intelligenten Fassadensystemen und außergewöhnlichen Holztragestrukturen.

In den vergangenen 20 Jahren wuchs die Hasslacher Gruppe zu einer der größten Holzindustrien Europas und gehört seit der Übernahme von Nordlam in Magdeburg im Juli letzten Jahres zu den größten europäischen Brettschichtholz‐Herstellern. Nach dem Abschluss der Investitionen im Jänner 2018 von über 30 Mio. Euro in die Kärntner Produktionsstandorte Sachsenburg, Hermagor und Stall im Mölltal, investiert HASSLACHER NORICA TIMBER nun weitere 30 Mio. Euro in den Ausbau des Standortes in Preding.

Die steirische Holzindustrie ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor: Insgesamt sind hier vom klassischen Traditionssägewerk über die Hersteller von Weiterverarbeitungsprodukten wie etwa Brettsperrholz bis zu Erzeugern von Fenstern, Möbeln, Parketten, Fertigteilhäusern und Co rund 230 Betriebe tätig, die knapp 6.000 Jobs – gerade oft in strukturschwächeren Regionen – sichern. Und die Branche wächst, wenngleich der Fachkräftemangel auch hier immer stärkere Auswirkungen mit sich bringt.