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Holzbearbeitung mit Cobots

Sehen sie in der Forschungswerkstatt wie Cobots Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen können. Lernen Sie selbst einen Roboter zu programmieren und lassen Sie sich von den Einsatzmöglichkeiten inspirieren.
05.10.2022 | 12:00 - 16:00

Collaboration + Roboter = Cobots. Wie diese Gleichung schon verrät, ermöglichen Cobots die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter auf engem Raum. Gerade in Zeiten von Personalmangel und Nachwuchssorgen können Cobots helfen eintönige und staubige Arbeiten zu automatisieren.

Collaborative Roboter, sogenannte Cobots, ermöglichen gemeinsames Arbeiten von Mensch und Roboter auf engem Raum oder sogar direkt miteinander. Sensoren im Roboterarm messen Kräfte, damit der Roboter einen Zusammenstoß „fühlen“ und abbremsen kann. Die Sensoren machen es möglich, dem Roboter auch Arbeitsschritte beizubringen, indem man ihn einfach mit der Hand in die notwendigen Positionen bewegt. Die Software berechnet automatisch die Bewegung von einer Position zur nächsten.

Da Cobots auf engem Raum mit Menschen zusammenarbeiten, ist es auch möglich wiederholende Arbeiten im Handwerk zu übernehmen. Z.B. für die Beschickung von CNC Maschinen, die Abstapelung von Teilen, das schleifen gebogener Oberflächen, oder präzises einkleben von Glasscheiben können Cobots eingesetzt werden.

Gerade in Zeiten von Personalmangel und Nachwuchssorgen können Cobots helfen eintönige und staubige Arbeiten zu automatisieren, sowie die Attraktivität der Arbeit zu steigern.

Zielgruppe

  • Tischlereibetriebe
  • Möbelfertigung
  • Holzverarbeitung

Ziele/Ergebnisse/Learning Outcome

Sehen Sie in unserer Forschungswerkstatt live wie Cobots Sie bei ihrer Arbeit unterstützen können. Lernen Sie selbst einen Roboter zu programmieren und lassen Sie sich von den Einsatzmöglichkeiten inspirieren.

Veranstaltungsort
WoodKplus, Konrad Lorenz Straße 24, 3430 Tulln an der Donau

Kosten
KOSTENLOS für österreichische kleine und mittelgroße Betriebe und Unternehmen

Anmeldefrist
Bis 28.09.2022

Teilnehmer*innen Anzahl
Max. 20 Teilnehmer*innen

Voraussetzung für Teilnahme an dem Programm
Einstufung als KMU laut FFG Richtlinien:
Weniger als 250 Mitarbeiter*innen und weniger als 50 Mio. Euro Umsatz

Parkplätze sind vorhanden