Das Aufbauprojekt „Netzwerkaufbau in Vorbereitung eines österreichischen Bioökonomie Clusters: Bioeconomy Austria“ wurde bei der Cluster-Jahreskonferenz 2026 des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt die erfolgreiche bundesweite Vernetzung von Akteuren der Bioökonomie und unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit über Branchen- und Organisationsgrenzen hinweg.
Im Rahmen der Cluster-Jahreskonferenz 2026 verlieh das BMWET den Cluster-Vernetzungspreis an herausragende Kooperationsprojekte, die durch die Zusammenarbeit von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Clusterorganisationen neue Impulse für Innovation und Wertschöpfung setzen.
Den ersten Platz belegte das Projekt „Netzwerkaufbau Bioeconomy Austria“, das die Grundlage für die österreichweite Vernetzung im Bereich der Bioökonomie geschaffen hat. Aus dieser Aufbauarbeit ist der Verein Bioeconomy Austria hervorgegangen, der die Zusammenarbeit langfristig weiterführt und weiterentwickelt.
Von der Aufbauphase zur dauerhaften Vernetzung
Mit dem Aufbauprojekt wurde eine bundesweite Plattform geschaffen, die Akteure aus der Forst- und Holzwirtschaft, der Landwirtschaft, der aquatischen Bioökonomie sowie aus Industrie, Forschung und Innovation zusammenbringt. Ziel war es, bestehende Kompetenzen zu vernetzen, den Austausch zwischen den Sektoren zu stärken und gemeinsame Innovationspotenziale sichtbar zu machen.


