Die bestehenden Softwarelösungen der Waldverbände Steiermark und Kärnten stießen zunehmend an ihre Grenzen: Sie waren schwer wartbar, der Support war begrenzt, und neue gesetzliche Anforderungen ließen sich nur mit großem Aufwand umsetzen. Der langfristige Fortbestand war ungewiss.
Hinzu kommt die Komplexität des Holzgeschäfts selbst: Je nach Betriebsform gelten unterschiedliche Steuersätze, Holzarten und Sortierungen variieren stark, und für Waldbesitzer:innen gibt es individuelle Abrechnungsmodelle. Eine Software für den Holzverkauf muss die Kombination aus Qualität, Herkunft, Leistung und Steuerlogik sauber und nachvollziehbar abbilden – und dabei die Interessen aller Beteiligten berücksichtigen: Waldbesitzer:innen, Förster:innen, Transportunternehmen und Sägewerke. Und dennoch soll sie einfach bedienbar bleiben.


