Ziel des Projekts ist die Entwicklung standardisierter Branchenlösungen für die serielle Sanierung mit vorgefertigten Holzelementen. Dafür werden Referenzmodule für unterschiedliche Gebäudetypen, standardisierte Prozesse sowie gemeinsame Vorlagen und Schnittstellen entlang der gesamten Wertschöpfungskette entwickelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Haustechnikkomponenten in modulare Holzbaulösungen.
Im ersten Forschungsjahr wurden wesentliche Grundlagen für die serielle Sanierung von Bestandsgebäuden geschaffen. Dazu zählen die Entwicklung eines technischen Bewertungstools zur Beurteilung der Eignung von Gebäuden für die serielle Sanierung sowie die Analyse und typologische Clusterung des österreichischen Gebäudebestands.
Ergänzend wurden Portfolioanalysen durchgeführt und Funktionenspezifikationen erarbeitet, in denen Anforderungen von Auftraggeber und Auftragnehmer systematisch zusammengeführt werden. Darüber hinaus entstanden gebäudetypenspezifische Pflichtenhefte als Grundlage für Planung und Umsetzung serieller Sanierungen.
Parallel dazu startete die Entwicklung standardisierter Referenzmodule, digitaler Zwillinge sowie erster Lösungsansätze für die Integration von Bau- und Haustechnikkomponenten und deren Schnittstellen.
Das dritte Konsortialmeeting Anfang Mai in Wien markierte gleichzeitig den Kick-off für das zweite Projektjahr. Dabei analysierten die Projektpartner konkrete Sanierungsobjekte, diskutierten technische Anforderungen und definierten die nächsten Entwicklungsschritte. Im Fokus des zweiten Forschungsjahres stehen nun die Weiterentwicklung der Referenzmodule sowie die Optimierung der Schnittstellen zwischen Holzbau und Haustechnik.
Mit dem „Forum Serielle Sanierung“ hat sich zudem ein regelmäßiges Austauschformat etabliert. Das Online-Forum findet jeden dritten Mittwoch im Monat statt und bietet Raum für fachlichen Austausch, neue Kooperationen und innovative Ansätze rund um die serielle Sanierung.
Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich aktiv einzubringen und die Zukunft der seriellen Sanierung gemeinsam mitzugestalten.
Das dritte Konsortialmeeting Anfang Mai in Wien markierte gleichzeitig den Kick-off für das zweite Projektjahr. Dabei analysierten die Projektpartner konkrete Sanierungsobjekte, diskutierten technische Anforderungen und definierten die nächsten Entwicklungsschritte. Im Fokus des zweiten Forschungsjahres stehen nun die Weiterentwicklung der Referenzmodule sowie die Optimierung der Schnittstellen zwischen Holzbau und Haustechnik.


