Nach der Begrüßung erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die wissenschaftlichen Ergebnisse des Projekts. Dabei wurde deutlich, welche technischen und methodischen Ansätze im Rahmen von trace-wood untersucht und weiterentwickelt wurden. Ziel war es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Holz und Holzprodukte verlässlicher gekennzeichnet, nachverfolgt und eindeutig zugeordnet werden können.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Austausch mit den Teilnehmenden. Im Anschluss an die Präsentationen bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen, einzelne Aspekte zu vertiefen und gemeinsam über mögliche Anwendungen sowie Herausforderungen in der Praxis zu diskutieren. Dadurch wurde sichtbar, dass Rückverfolgbarkeit nicht nur ein Forschungsthema ist, sondern für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und die gesamte Holzwertschöpfungskette zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Neben den wissenschaftlichen Ergebnissen wurden auch Live-Demonstrationen durchgeführt. Diese machten anschaulich, wie die im Projekt entwickelten Ansätze funktionieren können und welche Potenziale sich daraus für die Praxis ergeben. Gerade die Verbindung aus Forschung, Demonstration und Diskussion verlieh dem Abschlussevent einen besonders praxisnahen Charakter.
Das Projekt trace-wood zeigt, dass verlässliche Rückverfolgbarkeit ein wichtiger Baustein für Transparenz, Sicherheit und Vertrauen in der Holzwirtschaft ist. Sie kann dazu beitragen, Herkunft und Materialflüsse besser nachvollziehbar zu machen und damit neue Grundlagen für Qualitätssicherung, Marktkommunikation und nachhaltige Wertschöpfung zu schaffen.


