Während des Treffens stand der Austausch zwischen Forschung, Planung, Holzbauunternehmen und Portfoliohaltern im Mittelpunkt. Gemeinsam wurde daran gearbeitet, serielle Sanierungslösungen so weiterzuentwickeln, dass sie sich gut realisieren lassen und den Erwartungen der Portfoliohalter entsprechen, wobei der im Projekt verankerte Anspruch an ökologische und klimafreundliche Systeme konsequent berücksichtigt wurde.
Ein Schwerpunkt des Tages lag auf den Bedürfnissen und Erwartungen der Personen, die große Gebäudebestände verwalten. Deutlich wurde, dass eine serielle Sanierung für viele von ihnen besonders dann attraktiv ist, wenn der Ablauf gut planbar ist und die Eingriffe im laufenden Betrieb möglichst gering bleiben. Diese Einblicke helfen dabei, die künftigen Lösungen noch gezielter auf die identifizierten Anwendungssituationen auszurichten.


